Die Bewohner
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Im 18. und 19. Jahrhundert mussten unsere Bewohner neben der Landwirtschaft zusätzlich durch weben von Seidenbändern ihr Einkommen verbessern.
Vor 1700 fingen die ersten Bauern im Baselbiet an zu posamentern. 1734 liefen schon 33 Webstühle in Gelterkinden. Die ganze Familie arbeitete am Webstuhl oder an der Spulmaschine. Die letzten noch erhaltenen Webstühle sind nun alle in Museen, aber auf unserm Dachboden sind noch Gestelle für Fadenspulen in verschiedenen Grössen, auch ein Bänklein zum Umspulen und Glasstäbe, über die das feine Seidengarn geleitet wurde.


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